Blogfoto einer Blüte, sie steht für das Aufblühen der Frauen

Female Happines Blog

Ich wünsche dir ein Leben in dem du richtig aufblühen kannst.


Hier findest du Inspiration und praktische Impulse, wie du genau dieses Gefühl Schritt für Schritt wieder in deinen Alltag holst. Deine Martina, Coach für Frauen in Köln.

5 Tipps, wie du dein Glücksgefühl sofort steigern kannst

Hand aufs Herz: Warten, dass jemand anderes dich glücklich macht? Vergiss es. Glück kommt von innen – und du kannst jeden Tag selbst dafür sorgen, dass dein Glücksbarometer steigt. Hier sind fünf simple, aber wirkungsvolle Hacks für mehr gute Laune und Leichtigkeit in deinem Alltag:

1. Plane Glücksbringer in deinen Alltag ein

Wenn du wartest, dass jemand anderes dir das Glück vorbeibringt, wartest du lange. Glück ist DIY! Mach dir klar, was dich wirklich happy macht – egal ob eine kleine Auszeit mit Kaffee, ein Spaziergang im Wald, ein heisses Bad oder dein Lieblingslied auf voller Lautstärke. Schreib dir deine persönlichen Glücksbringer auf und fang an, sie bewusst in deinen Alltag einzuplanen.

2. Werde aktiv

Nein, du musst keinen Marathon laufen. Aber dein Körper liebt Bewegung, weil er dabei Serotonin ausschüttet – das ist pures Glück in Hormonform. Also: Tanzen im Wohnzimmer, Radfahren mit Power oder ein Spaziergang mit Lieblingsmusik. Vielleicht probierst du ein altes Hobby aus der Kindheit aus und schwingst dich wieder in den Sattel?! Hauptsache, du kommst in Bewegung und spürst dich.

3. Lächle (ja, einfach so)

Auch wenn dir gerade nicht danach ist: Lächeln wirkt. Dein Gehirn ist nämlich ziemlich leicht zu überlisten. Deine Körperhaltung, deine Gestik und Gesichtsmimik wirken direkt auf dein Gehirn. Wenn du lächelst, fällt es die automatisch schwerer, düstere Gedanken zu entwickeln. Schon ein paar Sekunden Grinsen senden deinem Körper die Info: „Alles super, schütte Glückshormone raus!“  Also: zieh die Mundwinkel hoch und trickse dich selbst aus.

4. Teil dein Glück

Glück ist ansteckend. Wenn du dich richtig gut fühlst, genieße es – aber teile es auch. Ruf eine Freundin an, erzähl von deinem schönen Moment oder schick einfach eine kurze positive Nachricht. Dein Glow springt über, garantiert. 

5. Verabrede dich

Einsamkeit ist der ultimative Stimmungskiller. Der beste Konter: Menschen treffen, die dir guttun. Egal ob ein spontaner Kaffee, ein Dinner-Date mit Freundinnen oder ein neues Kennenlernen – echte Begegnungen sind ein Turbo fürs Glücksgefühl.

Brain Fog – wenn dein Kopf im Nebel hängt

Kennst du das? Du sitzt vor dem Rechner, starrst auf die To-do-Liste und dein Gehirn fühlt sich an wie ein nasser Waschlappen. Gedanken? Vernebelt. Konzentration? Fehlanzeige. Termine? Schwupps, schon wieder vergessen. Willkommen im „Brain Fog“ – dem netten englischen Ausdruck für Gehirnnebel.

Und nein, das ist nicht eingebildet. Es ist ein reales Phänomen, das uns Frauen besonders dann trifft, wenn wir sowieso schon auf zig Hochzeiten tanzen: Job, Familie, Hormone, Erwartungen von außen – und unsere eigenen inneren Antreiber on top. Kein Wunder, dass der Kopf irgendwann die weiße Fahne hisst.

Was steckt dahinter?

Brain Fog hat viele Gesichter. Die wichtigsten Ursachen sind ziemlich banal – aber auch ziemlich gemein:

  • Junkfood und Zucker – Kurzfristig ein Kick, langfristig ein Killer für deine Konzentration.
  • Nährstoffmangel – Dein Gehirn will Futter. Und zwar B-Vitamine, Magnesium, Zink und Co.
  • Schlafmangel – Netflix, Grübeleien oder Hormonschwankungen: Schlaf ist kein Luxus, sondern Basisversorgung.
  • Stress – Dauerfeuer im Kopf macht jeden klaren Gedanken zunichte.
  • Zu wenig Bewegung – Wer nur sitzt, dessen Kopf sitzt irgendwann mit fest.
  • Flüssigkeitsmangel – Schon ein kleiner Mangel lässt dein Gehirn auf Sparflamme laufen.
  • Unverträglichkeiten und Umweltgifte – Manchmal sind es stille Saboteure wie Gluten, Laktose, Pestizide oder Luftverschmutzung.

Und was hilft?

Die gute Nachricht: Du bist dem Nebel nicht ausgeliefert. Mit ein paar klaren Stellschrauben bringst du Licht ins Dunkel:

  • Iss echt. Viel Gemüse, gute Fette, Omega-3, frische Lebensmittel. Weniger Zucker, weniger Fertigzeug.
  • Trink mehr. Wasser, Kräutertee, Zitronenwasser. 1,5 bis 2 Liter pro Tag sind Pflicht, nicht Kür.
  • Schlaf dich schlau. Ein guter Abendrhythmus wirkt Wunder – und ja, das Handy darf auch mal im Wohnzimmer schlafen.
  • Beweg dich. 20 Minuten Spazierengehen reichen, um die Birne wieder klarzukriegen.
  • Stress raus. Atemübungen, Yoga, Coaching – finde deinen Weg, um den inneren Motor runterzuschalten.
  • Check deine Werte. Manchmal steckt ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel dahinter. Ein Blutbild kann mehr Klarheit bringen.


Brain Fog ist kein Schicksal, sondern ein Signal. Dein Körper flüstert dir: „So geht es nicht weiter.“ Statt das wegzudrücken, kannst du es als Einladung sehen: zu mehr Achtsamkeit, besserer Selbstfürsorge und kleinen, aber wirksamen Veränderungen im Alltag.

Und genau da setzt Coaching an: Nicht noch mehr To-dos auf deiner Liste, sondern Klarheit schaffen, Druck rausnehmen und Energie zurückholen. Damit dein Kopf wieder das tut, was er am besten kann: klar denken, kreativ sein, Entscheidungen treffen – und das Leben genießen.


Random Acts of Kindness – warum kleine Gesten dich richtig glücklich machen

Kennst du das: Jemand hält dir die Tür auf, schenkt dir eine Blume oder lässt dich an der Supermarktkasse vor. Mini-Gesten, die plötzlich deinen ganzen Tag heller machen. Genau das sind Random Acts of Kindness – kleine, zufällige Freundlichkeiten ohne Erwartung an eine Gegenleistung.
Und das Beste? Sie wirken nicht nur bei anderen, sondern auch bei dir selbst.

Warum eigentlich?

Ganz einfach: Wenn du etwas Nettes tust, produziert dein Körper Dopamin und Oxytocin – die sogenannten „Wohlfühlhormone“. Du fühlst dich automatisch leichter, verbundener, weniger gestresst. Psycholog:innen sprechen sogar vom „Helper’s High“ – das gute Gefühl, das entsteht, wenn du jemandem hilfst. Statt nur in deiner eigenen Gedankenwelt festzuhängen, trittst du in Kontakt. Du siehst sofort Wirkung – ein Lächeln, ein „Danke“, manchmal einfach ein überraschter Blick. Und genau das gibt dir ein Gefühl von Sinn und Leichtigkeit. Und überraschenderweise funktioniert es auch, wenn du dich gar nicht als Wohltäter zu erkennen gibst. Probier's mal. 

Ideen für deine nächste Kindness-Aktion

- Bezahle im Café einfach mal den Kaffee für die Person hinter dir
- Leg deinem Nachbarn ein Stück Kuchen vor die Tür
- Mach einer fremden Person ein ernst gemeintes Kompliment
- Hilf jemandem, der mit Kinderwagen, Taschen oder Fahrrad kämpft
- Hilf jemandem aus der Patsche
- Gib einem frischverliebten Pärchen unerkannt einen Drink aus
- Schenk einer Person grundlos Blumen

Lass deiner Phantasie und Spontanität freien Lauf! Mit der Zeit wirst du immer mutiger und es wird immer spaßiger, immer wertvoller.


Positive Beziehungen – warum sie ein Gamechanger für dein Wohlbefinden sind

Klar, Erfolg, Ziele und innere Stärke sind wichtig. Aber wenn du ganz ehrlich bist: Was bringt dir all das, wenn du niemanden hast, mit dem du deine Freude teilen kannst? Positive Beziehungen sind der Turbo für dein Wohlbefinden. Ohne sie bleibt das Leben oft blass und anstrengend.

Warum Beziehungen so mächtig sind

Die Positive Psychologie zeigt: Menschen mit starken, wertschätzenden Kontakten sind nicht nur glücklicher, sondern auch gesünder, belastbarer und erfolgreicher. Nähe, Vertrauen und echte Unterstützung sind wie ein unsichtbares Sicherheitsnetz – sie fangen dich auf, wenn’s wackelt, und geben dir Auftrieb, wenn du wächst.

Der Haken

Wir alle haben Beziehungen, aber nicht alle tun uns gut. Manche Kontakte saugen eher Energie, als dass sie uns stärken. Flourishing heißt deshalb auch: bewusst auswählen, mit wem du deine Zeit verbringst.

3 kleine Schritte für stärkere Beziehungen

  • Qualität statt Quantität: Weniger WhatsApp-Gruppen, mehr echte Begegnungen. Frag dich: Wer inspiriert mich, wer stärkt mich wirklich?
  • Investiere aktiv: Positive Beziehungen leben nicht von selbst. Ruf an, verabrede dich, hör zu. Regelmäßig, nicht nur „wenn man sich mal sieht“.
  • Mut zur Klarheit: Setz Grenzen bei Menschen, die dir Energie rauben. Wertschätzung ja – Selbstaufgabe nein.

Mein Tipp für dich

  • Mach dir eine kleine „Beziehungs-Inventur“:
  • Wer gibt dir Energie?
  • Wer zieht dir Energie?
  • Und wie kannst du mehr Zeit in die erste Kategorie investieren?

Yoga - nur Wellness-Gehopse?

Sagen wir’s, wie es ist: Yoga hat ein Imageproblem. Viele denken an esoterische Musik, Räucherstäbchen und hyperflexible Menschen, die aussehen, als hätten sie Gummi in den Gelenken. Aber die Wahrheit ist: Yoga ist kein Wellness-Gehopse – Yoga ist ein verdammt wirksames Tool für Körper und Kopf.

Yoga wirkt

Körperlich: 
Deine Muskeln werden stärker, deine Haltung aufrechter, dein Rücken dankt es dir. Beweglichkeit gibt’s gratis dazu.

Psychisch:
Stresshormone sinken, dein Grübelkarussell fährt runter, du findest Ruhe im Kopf.

Medizinisch:
Studien belegen, dass Yoga Schlaf verbessert, Ängste reduziert, Blutdruck senkt und sogar entzündungshemmend wirkt. 

Einstieg ohne Drama

Du musst kein Profi sein, um loszulegen. Zehn Minuten am Tag reichen. Lieber regelmäßig als perfekt. Starte mit Hatha oder Yin Yoga – beide Stile sind sanft und trotzdem effektiv. Vergiss Instagram-Posen – Yoga ist kein Wettbewerb, sondern Training für dich und dein Leben.


Yoga ist das einfachste Upgrade, das du deinem Körper und deinem Kopf geben kannst. Es macht dich beweglicher, fokussierter, stressresistenter – und zwar schnell spürbar. Keine Ausreden mehr: Matte ausrollen, Schuhe aus, Kopf aus – los geht’s. Und wenn du Inspiration oder Anleitung suchst, gebe ich dir hier gerne meine Lieblingslinks weiter:

www.verenaleuze.de
www.madymorrison.com


Achterbahn der Gefühle - dein Zyklus

Hand aufs Herz: Der Zyklus kann manchmal richtig nerven. Mal bist du voller Energie, dann wieder völlig müde. Mal fühlst du dich stark und selbstbewusst, dann kommen Krämpfe, Gereiztheit oder einfach nur das Gefühl: „Ich funktioniere nicht richtig.“

Die Wahrheit: Dein Körper arbeitet auf Hochtouren – und er braucht dafür die richtigen Bausteine. Ernährung kann hier unglaublich viel verändern. Nicht durch Dogmen und strikte Regeln, sondern durch kleine, smarte Nährstoff-Booster, die dich unterstützen, statt dich noch mehr zu stressen.

Hier sind 5 Nährstoffe, die nachweislich helfen:

Eisen – Energie statt Müdigkeit

Während deiner Periode verlierst du Eisen. Kein Wunder, dass du dich schlapp fühlst. Pflanzliche Helfer wie Linsen, Kichererbsen oder Kürbiskerne bringen deine Speicher zurück ins Gleichgewicht. Zusammen mit Vitamin C wirkt Eisen am besten.

Vitamin C – dein Doppel-Booster

Vitamin C ist kein Beiläufer, sondern ein echtes Power-Tool. Es wirkt entzündungshemmend, schützt deine Zellen und stärkt dein Immunsystem. Und als Bonus sorgt es dafür, dass Eisen im Körper überhaupt richtig ankommt. Heißt: Paprika, Beeren oder Orangen sind nicht nur lecker, sondern ziemlich clever.

Magnesium – Entspannung von innen

Magnesium ist dein Anti-Stress-Mineral. Es entspannt Muskeln, bremst Krämpfe und wirkt selbst entzündungshemmend. Außerdem hilft es deinem Nervensystem, runterzufahren. Nüsse, Vollkorn oder Spinat sind deine besten Freunde – oder auch mal ein Stück dunkle Schokolade.

Zink – Balance für Hormone und Haut

Zink ist klein, aber oho: Es reguliert deine Hormone, schützt die Eizellen und kann sogar Regelschmerzen lindern. Ganz nebenbei tut es deiner Haut gut. Hol es dir über Haferflocken, Käse oder Hülsenfrüchte.

Omega-3 – Frieden im Körper

Omega-3-Fettsäuren sind die natürlichen Entzündungshemmer. Sie lindern Regelschmerzen, stabilisieren Hormone und schenken dir innere Ruhe. Du findest sie in Leinsamen, Walnüssen oder fettem Fisch.